Selbständig sein heisst, auch mal einen Schritt zurück gehen – Jahresrückblick 2022

24. Dez 2022 | Rückblicke | 14 Kommentare

Das Leben ist kein Ponyhof. So ist das nun mal. Und das musste ich mir dieses Jahr wohl oder übel zugestehen.

Seit knapp 3 Jahren nun, arbeite ich in der Teilzeitselbständigkeit und durfte dieses Jahr das erste Mal erfahren, dass es nicht immer nur Vorteile hat, wenn man sein eigener Chef ist.

Was habe ich mir für 2022 vorgenommen und was ist daraus geworden?

  • Das Buch fertig schreiben: ❌ Oh yeah! Das Buch! Es dümpelt nun schon seit Eeeeeewigkeiten vor sich her. Dabei wollte ich es dieses Jahr fertig haben und auf den Markt bringen. Es ist nicht so, dass ich gar nichts daran gemacht habe. Ich habe es nur nicht bis zur Ziellinie geschafft.
  • Mehr Zeit, um selbst in den Wald zu gehen: ✅ Die letzten beiden Jahre hab ich zwar viel zeit im Wald verbracht, aber ich hab jedes Mal gearbeitet. Führungen vorbereitet, Videos gedreht, Waldgeburtstage gefeiert und und und. Dieses Jahr hab ich es endlich wieder geschafft, auch mal nur für mich, einfach so, ohne Ziel, in den Wald zu gehen.
  • Angebot für Führungen ausbauen: ❌ Das stand auch noch auf meiner Liste für 2022. Warum daraus nichts geworden ist? Ganz einfach, ich bin eben doch „nur“ teilzeitselbständig und auch mein Tag hat nur 24 Stunden. Wenn du mir schon länger folgst, dann weisst du, dass ich Vollzeit-Mama bin. Meine beiden Jungs (3 und 5 Jahre) halten mich dabei schön auf Trab. Und sie haben nun mal alleroberste Priorität.


Mein Rückblick

Byebye Instagram

Bereits im Januar legte ich eine erste Instagram-Pause ein. Instagram war mir zu laut, zu hektisch, zu unreal. Mehr Schein als Sein.

Ein paar Monate lang, hab ich dann Instagram nochmals eine Chance gegeben. Aber vergebens.

Sorry Instagram, wir passen einfach nicht zusammen.

So habe ich die Social Media Plattform dann Mitte Jahr endgültig verlassen. Und nein, ich habe kein schlechtes Gewissen deswegen. Wer mir weiterhin folgen möchte, kann mir auf anderen Kanälen folgen oder mein Wald-Magazin abonnieren.

Wie ich mich nun fühle?

Viel befreiter. Ich habe nicht mehr den Druck, mir täglich eine Story aus den Fingern saugen zu müssen. Oder jedes noch so kleine und herzige Detail, das ich auf einem Waldrundgang entdeckt habe, mit der Welt zu teilen. Und last but not least, will ich ja auch nicht ständig online sein.

Spannender Fun Fact: So ganz nebenbei wuchs die Interaktion auf meiner Facebook-Seite. Es lohnt sich halt also doch die Energie gebündelt an einen Ort zu bringen. Und ich bin erst noch lieber auf Facebook unterwegs.

Sich online begegnen und auf einer Wellenlänge sein

Zugegeben, hätte mir jemand vor 5 Jahren gesagt, man kann sich auch online treffen und Spass dabei haben, hätte ich ihn ausgelacht. Heute weiss ich das zum Glück besser und lerne immer wieder spannende Menschen kennen. So wie Sabine.

Sabine lernte ich in einer Pinterest-Mitgliedergruppe kennen und eigentlich haben wir Geschäftsmässig so gar nichts miteinander gemeinsam. Sie betreibt nämlich einen Foodblog, mit vielen sauguten Alltagsrezepten.

Bei uns war das wie… Die Pfanne hat ihren Deckel gefunden oder Pech und Schwefel. Die Chemie stimmte auf jeden Fall von Anfang an.

Liebe Sabine, vielen Dank dass du 2022 in mein Leben gekommen bist.

War es doch nicht richtig auf Onlinekurse zu setzen?

Im 2021 habe ich den Sprung gewagt und bin mit Onlinekursen gestartet. Wie das damals genau war, kannst du hier nachlesen Wenn der Wald plötzlich online geht. Ich bin fulminant gestartet und wollte dies, als zweites Standbein beibehalten.

Doch jetzt im neuen Jahr, will das plötzlich nicht mehr so recht klappen. Nur wenige Kursverkäufe trudeln ein und ich erhalte viele Rückmeldungen, ob ich nicht Kurse zu etwas anderem machen könnte.

Zum ersten Mal in diesem Jahr frage ich mich: Was ist hier los?

Aber so schnell will ich nicht aufgeben. Denn der grosse Vorteil von Online-Angeboten liegt ja eigentlich auf der Hand: Die Anfahrtszeiten fallen weg und dadurch wird man zeitlich viel flexibler. Und dabei hinterlässt man erst noch einen kleineren ökologischen Fussabdruck.

Doch der Wurm bleibt drin. Bis Ende Jahr tut sich in meinen Onlinekursen nicht mehr viel. Abgesehen von meinem Eulenkurs, den ich für BirdLife Zürich durchführen darf. Der ist bereits nach wenigen Wochen ausgebucht und wird darum sogar ein zweites Mal durchgeführt.

Wildnis für mich – Auszeit im Norden Schwedens

Wir haben lange darauf gewartet und uns sehr darauf gefreut. Nach drei Jahren soll es nun endlich wieder mal richtigen Urlaub geben. Und das an einem Ort, wo mein Mann und ich unser Herz verloren haben (während den Flitterwochen, aber das ist eine andere Geschichte).

Während drei Wochen in der Wildnis Jämtlands konnte nicht nur ich, sondern die ganze Familie einfach mal nur sein.

Freunde, die noch nie im Norden Europas waren: „Dann habt ihr einfach viele Tagesausflüge unternommen?“

Wir so: „Nicht wirklich. Da gibt es nämlich nichts ausser Wald, zugefrorene Seen und Hochmoore.“

Freunde: „Da war es aber den Kindern bestimmt langweilig.“

Wir: „Nö, eigentlich nicht. Sie haben Schneemänner gebaut, Schlittelpisten angelegt, Schnee geschaufelt, gerodelt bis zum Umfallen, Rentiere gefüttert, Huskies gestreichelt und noch vieles mehr.“

Auch wir Erwachsenen haben nicht wirklich etwas vermisst. Oder, was gibt es schöneres als bei Sternenhimmel und Nordlichtern eine Elchpfanne über dem Feuer zu machen?

Feriendomizil mit Rentier – Rundherum wohnen noch unsere Gastgeber. Sonst nur Wald und Wildnis.

Corona vorbei – will jetzt niemand mehr in den Wald?

Zurück aus dem Urlaub, steht hier der Frühling in den Startlöchern. Eine Zeit, die in den letzten beiden Jahren mit vielen Anfragen für Kindergeburtstage im Wald geprägt war.

Doch dieses Jahr?

Nichts!

Da mich das doch sehr wunderte, begann ich Freunde, Bekannte und ehemalige Kunden zu fragen, was sie dazu denken und ich verstärkte meine Werbung. Nach gut drei Monaten kam ich zu dem Schluss, das gefühlte Cororna-Ende ist für diesen Auftragseinbruch verantwortlich.

Die Kindergeburtstage finden nun wieder in Indoor-Spielparks statt oder im besten Fall im Zoo oder einem Museum. Der Wald scheint da zwischen all den Angeboten zu wenig interessant zu sein.

Ein Grund, um bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr, eines meiner Angebote zu überdenken.

Waldgeburtstage sind für alle Beteiligten etwas tolles. Die besten sind immer die, die nicht im Sommer stattfinden 😉

Endlich wieder Junior Ranger Day

Meine Junior Ranger Gruppe ist arbeitstechnisch gesehen, mein Herzensprojekt. 12 Kinder und Jugendliche die Monat für Monat mit mir in den Wald kommen, Tiere und ihre Verhaltensweisen kennenlernen und nebenbei lernen, wie man sich für den Naturschutz engagiert.

Nach zwei Jahren Pause konnten wir (das sind die Schweizer Junior Ranger Leiterinnen und Leiter) im Sommer nun endlich wieder einmal den Schweizer Junior Ranger Day durchführen.

Im Natur- und Tierpark Goldau trafen sich über 200 Junior Ranger aus den verschiedensten Ecken der Schweiz und traten in einer Olympiade gegeneinander an.

Gewonnen hat schon zum dritten Mal in Folge die Gruppe von der Lombachalp. Ob sie den begehrten Wanderpokal nun behalten dürfen oder nicht, steht noch nicht fest.

Allerdings spielt das auch keine Rolle. Denn dabei sein, macht deutlich mehr Spass, als einen Pokal abzustauben 😉

Was für ein Fest! Über 200 naturbegeisterte Kinder und Jugendliche an einem Ort.

Herzschmerz – tschüss Facebookgruppe

Die Natur ist zyklisch. Sie lebt in den Jahreszeiten und alles kommt und geht, in einem wiederkehrenden Rhythmus. Intuitiv richte ich mich seit einigen Jahren auch danach. Und so ist der Herbst die Zeit um aufzuräumen und Ballast vor dem Winter abzuwerfen.

Dieses Jahr habe habe ich meine Facebook-Gruppe aufgelöst.

Wie schon Instagram, brauchte auch meine Facebook-Gruppe viel zu viel von meiner, sonst schon mickrigen, Arbeitszeit.

Aber ganz so einfach war das dann doch nicht. Die Facebookgruppe hatte über 700 Mitglieder und einige davon sind mir ganz schön ans Herz gewachsen. Viele haben sich aktiv eingebracht und tolle Waldbilder gepostet oder lehrreiche Fragen gestellt.

Die Gruppe hatte einen wichtigen Platz zwischen all meinen Social Media Kanälen. Aber es nützte alles nichts. Ich konnte es drehen und wenden wie ich wollte. Es führte kein Weg daran vorbei.

Jetzt wo die Auflösung schon ein paar Wochen her ist, bin ich froh diesen Schritt gemacht zu haben. Ich kann morgens endlich aufstehen und zuerst meinen Kaffee trinken, ohne ständig das Gefühl zu haben, ich müsse noch in die Gruppe schauen, ob da noch jemand etwas geschrieben hat.

Ich mache nicht das Richtige

Den Herbst nutze ich auch gerne, um Dinge zu überarbeiten oder zu reflektieren. Dann sieht man alles viel klarer und ist aber doch noch nicht ganz im Winterschlaf.

Und so macht mir diesen Herbst wieder die alte Frage zu schaffen: Was ist hier los?

Hat von meinen vielen Wald-Magazin-Leser wirklich niemand Interesse an meinen Kursen?

Ich führte viele Umfragen durch und interviewte bestehende Kunden, aber auch Menschen die schon lange mein Wald-Magazin lesen. Und BÄMM! Da kriege ich die Antwort ins Gesicht geklatscht.

Meine Kundinnen und Kunden interessieren sich für das was ich tue und anbiete, aber nicht in dieser Art und Weise. Gewünscht sind weniger intensive Wissenskurse, dafür aber mit pädagogischem Bezug.

Die Krise – ich glaub ich werfe alles hin

Die Erkenntnis, dass ich Angebote an meinen Kunden vorbeiplane, musste ich erst mal sacken lassen. Denn an all den Natur-Kursen hängt mein Herz dran. Das mache ich einfach gerne.

Ich bin auch der tiefen Überzeugung, dass es für den Naturschutz unerlässlich ist, dass wir uns fundiertes Wissen über die Natur aneignen. Nur wer weiss, wie Wildtiere wirklich leben, kann sie auch schützen.

Aber was mache ich denn jetzt?

Möglichkeit 1

Klar kann ich mich verbiegen und Angebote mit xyz Spielideen anbieten. Ich bin schliesslich schon seit 18 Jahren Waldpädagogin und kann hier aus dem Nähkästchen plaudern. Aber will ich das? Ich habe mich doch selbständig gemacht, um mich eben nicht mehr verbiegen zu müssen…

Möglichkeit 2

Ich wage einen Neustart und beginne nochmals bei Null. Schliesslich habe ich mir unterdessen doch 3 Jahre Geschäftswissen angeeignet, das ich für mich nutzen könnte. Aber nein! Es kann doch nicht sein, dass knapp 3000 Menschen mein Wald-Magazin abonniert haben und ich das nicht für mich nutzen kann.

Möglichkeit 3

Ich schmeisse alles hin. Die Flinte ins Korn. Und ganz ehrlich, dieser Gedanke hat mich lange Zeit verfolgt. Denn so kann es 2023 auf keinen Fall weitergehen.

Ich mache einen Schritt zurück

Wer mich kennt weiss, einfach so etwas aufzugeben ist nicht mein Ding. Nach vielen Nächten mit Grübeln und Studieren war klar, ich möchte mir und meiner Selbständigkeit noch eine zweite Chance geben. Aber vieles soll anders laufen.

  • Ich werde weniger Zeit auf Social Media verbringen: Mit der Verabschiedung von Insta und der Facebook-Gruppe, hab ich da schon gute Vorarbeit geleistet.
  • Ich investiere in eine Fachbegleitung, die mir hilft: Ich hab nämlich keinen Bock, mir schon wieder alles selbst aneignen zu müssen. Diesmal nehme ich die Abkürzung.

Und genau deswegen habe ich mich auch schon frühzeitig und für mehrere Wochen in die Winterpause verabschiedet. Ich wage den Schritt und versuche neue Angebote zu kreieren, die die Menschen in meiner Community wirklich brauchen.

Rückblickend glaube ich auch, dass mein Buch genau darum noch nicht fertig ist. Weil mir mein Bauchgefühl schon immer vermittelt hat, dass hier etwas nicht stimmt.

Ich bin gespannt wie es weitergeht.

Mehr Zeit für die richtig wichtigen Dinge. Das nehme ich mir für 2023 vor.


Was war sonst noch los im 2022?

Die 3 meistgelesenen Blogartikel 2022

Eigentlich habe ich 2022 viel zu wenige Blogartikel geschrieben. Das mache ich nämlich sehr gerne. Das Gute dabei ist, dass Blogartikel nicht irgendwo in einem Social-Media-Nirvana verschwinden, sondern über Google oder Pinterest immer wieder gefunden werden.

Ihr habt gewählt – äh nein, gegoogelt:

1️⃣ Waldpädagogik, Wildnispädagogik, Naturpädagogik und co. Was ist eigentlich der Unterschied? Immer mal wieder werde ich gefragt, was denn der Unterschied, zwischen all den verschiedenen grün-pädagogischen Richtungen ist. In diesem Blogartikel wage ich einen Versuch, die Besonderheiten aufzuschlüsseln.

2️⃣ Die 3 besten Apps zum Vögel bestimmen Welcher Vogel zwitschert da? Mit der richtigen App lässt sich das Problemlos herausfinden. Ein Blogartikel in dem ich dir drei richtig gute Bestimmungsapps vorstelle.

3️⃣ Mit Kleinkind in den Wald Phu! Mit Baby und Kleinkind in den Wald ist für unser Mama-Herz nicht immer einfach. Meine Erfahrungen dazu teile ich in diesem Artikel.

Das Jahr in Bildern

Meine Kinder möchten ihren Omas immer wieder Postkarten schicken. Zum Glück liefert der Wald so viele Fotosujets.
Die Handy-Fotos durchgescrollt und ohje… Schwedenfotos könnt ich hier noch viele posten.
Wildnis tut einfach gut. Alles Unnötige kann in der Zivilisation bleiben.
Eines geht noch. Über den gefrorenen See, zwischen vielen kleinen Inseln hindurch. Irgendwo, wo noch kein Mensch vorher durchging.
In diesem Jahr habe ich angefangen unser Brot ausschliesslich selbst zu backen. Es hat so viel mehr Qualität, als das Industriebrot aus dem Detailhandel. Zeitaufwand: 5 Minuten am Tag.
„Meine“ Junior Ranger beobachten den Froschlaich. Ob der Tümpel wohl austrocknet?
Ich versuche mich in Handyfotografie. Allerdings läuft mehr schief, wie der Turm von Pisa.
Der trockene Sommer lässt uns im Garten etliche Tränken aufstellen. Netter Nebeneffekt: meine Kinder lernen in kürzester Zeit Insekten kennen.
Wandern im Obertoggenburg: Für uns ein Must-Do im Herbst.
Blick zum Alpsteinmassiv. Dieses Jahr haben wir eine wunderschöne Wanderung durch ein „Heidelbeerfeld“ entdeckt.


Meine Ziele und Projekte für 2023

  • Neue Angebote entwickeln: Das ist ganz klar mein oberstes Ziel für das neue Jahr. Aktuell bin ich dabei das Grundgerüst aufzubauen. Auf die Angebote selbst darfst du gespannt sein.
  • Mehr Waldzeit mit meinen eigenen Kindern: Nächstes Jahr sollen auch meine Kinder in den Genuss von mehr Waldzeit kommen. Und zwar ganz ohne Stress und Ich-könnte-doch-noch-schnell-die-nächste-Führung-vorbereiten.
  • Kleine Wildnisabenteuer in den Alltag einbauen: Nein, jedes Jahr nach Schweden fliegen liegt nicht drin. Möchte ich auch nicht, da das Fliegen unserer Umwelt nicht wirklich zu Gute kommt. Allerdings kann ich kleine Abenteuer in unseren Alltag einbauen. Camping im Garten, Nachtessen im Wald, Fledermaussafari, Rehe beobachten… Welche werde ich wohl umsetzen?
  • Das Wald-Magazin ausbauen: Das Wald-Magazin ist mein wichtigster Kanal. Er soll im 2023 ein neues Gesicht bekommen.
  • Wieder gesund werden: Während ich diesen Jahresrückblick schreibe, liegt mein rechter Fuss hochgelagert auf dem Sofa. Vor vier Wochen bin ich unglücklich gestürzt und hab mir einen Sehnenriss zugezogen.

Mein Motto für 2023: Das wird anders!


Danke 2022, du gehörst zu meinem Leben, aber 2023 wird definitiv besser

Du hast bis hierhin gelesen? Vielen Dank für deine Zeit und, dass du dich für mich und das was ich tue interessierst.

Ich hatte gezögert, den Jahresrückblick überhaupt zu schreiben. Ich war lange krank, hatte keine Energie, keine Zeit, keine Lust.

Vielen Dank an Judith von Sympatexter, die mir mit ihrer Jahresrückblog-Challenge, einen liebevollen A***tritt verpasst hat. Ich habe nämlich viel gelernt über mein Handeln und was 2023 definitiv anders laufen muss.

14 Kommentare

  1. Liebe Madeleine,
    ich bin über die Jahresrückblog-Challenge auf Deinen Blog aufmerksam geworden. Der Artikel ist toll geworden, auch wenn die „Geburt“ nicht ganz einfach war!!
    Das war wohl ein sehr, sehr anstrengendes Jahr für Dich und ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass das Neue Jahr ein ganz wunderbares, leichtes und glückliches Jahr für Dich und Deine Familie wird.
    Liebe Grüße und alles Gute,
    Birgit

    Antworten
    • Liebe Birgit
      Vielen Dank für deine lieben Worte. Das neue Jahr kann ja eigentlich nur besser werden 😉 Den Kopf in den Sand stecken tu ich auf jeden Fall nicht 🙂
      Liebe Grüsse

      Antworten
  2. Gratuliere 😁 dir zu deinen Zielen und Willen, deinen Weg zu gehen. Auch wenn es dauert, es lohnt sich für ein gutes Gefühl und Ziel weiter auf Entdeckung zu gehen. Auf das, was sich daraus entwickelt, bin ich gespannt.
    Herzlichen Dank, ein Fan von Dir 👍💚🤗🌲😁🍀

    Antworten
    • Liebe Silvia
      Es freut mich, dass dir der Artikel gefällt und du wirst bestimmt lesen oder hören wie es weitergeht 🙂

      Antworten
  3. Liebe Madeleine, was für ein Jahr! Und du hast einen Rückblick geschrieben, der es nicht nur reflektiert, sondern auch sehr kraftvoll ist. Ich bin sehr gespannt, wie du dein Angebot entwickeln wirst und drücke dir dafür kräftig die Daumen! Und ich wünsche dir ein glückliches 2023 🙂

    Antworten
    • Liebe Birgit
      Vielen Dank für deine Worte. Du wirst ganz bestimmt hören wie es weitergeht 😉 Ich wünsche dir ebenfalls einen guten Rutsch und wir lesen uns.

      Antworten
  4. Liebe Madeleine, wenn ich deinen Jahresrückblick lese, dann dann sehe ich eine Frau vor mir, die reflektiert, Ideen hat, Neues ausprobiert und trotz Rückschlägen voller Mut und Zuversicht ist.
    Ich beginne am 1.1.2023 meine Selbständigkeit und ich danke dir, für den realistischen und ungeschönten Einblick in dein Leben. Ich lese hier in Österreich sehr gerne deine Waldpost und als Waldpädagogin konnte ich mir schon ganz viel von dir „abschauen“ … Ja es ist und wird nicht einfacher werden, aber auch ich bin der Meinung, dass es wichtig ist, so viele Menschen wie möglich, den Wald näherzubringen. Ich wünsche dir ganz viel Gesundheit und ein gutes, zufriedenes, neues Jahr.

    Antworten
    • Liebe Petra
      Vielen Dank für dein Kompliment und schön, dass dir der Rückblick gefällt. Es freut mich sehr, dass du das Wald-Magazin so gerne liest und du auch einiges für dich mitnehmen kannst.
      Herzliche Grüsse und toitoitoi bei der Firmengründung.

      Antworten
  5. Hallo Madeline,
    ein schöner Rückblick von dir. Und ich kann dich sehr gut verstehen. Mir geht’s in vielen Punkten ähnlich. 😉 Bin gespannt wie es weitergeht in deiner Welt.
    Liebe Grüße Kerstin 🌷

    Antworten
    • Liebe Kerstin
      Ohja 🙂 Das bin ich auch. Ich wünsche auch dir gutes Gelingen bei deiner weiteren Arbeit.
      Herzliche Grüsse

      Antworten
  6. Meine liebe Madeleine <3
    Auch ich sage DANKE .. Danke für ein weiteres tolles und inspirierendes Jahr mit Dir an meiner Seite. Danke für Deine Ideen, Deinen Mut, Deine Zuversicht, Dein Verständnis und Dein Lachen .. einfach Danke, dass wir uns gefunden haben und "geblieben" sind.
    Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein gesundes, glückliches und zufriedenes Jahr 2023. Und wir zwei machen es zu UNSEREM Jahr. Ich freu mich auf viele inspirierende, tröstende und lustige Zoom-Treffen mit Dir und ich hoffe, wir schaffen es im kommenden ´Jahr ohne Corona mal einen echten gemeinsamen Waldspaziergang zu unternehmen.

    Ich drück dich ganz ganz feste,
    sei lieb gegrüßt von der Bine 🙂

    Antworten
    • Liebe Bine
      Ich freue mich auch schon wieder auf unser nächstes Treffen. huu, da gibt es viel zu erzählen 🙂 Du liest von mir.
      Ganz liebe Grüsse

      Antworten
  7. Liebe Madeleine, dein Rückblick ist wunderbar – ehrlich, reflektiert und inspirierend. Es ist spannend dich und deine Reise als Mutter, Autorin, Selbständige, Lernende und Lehrende zu erleben.
    Ich wünsche dir erst einmal gute und schnelle Genesung und dann weiterhin so viel Mut und Kraft für Entscheidungen.

    Antworten
    • Liebe Susan
      Vielen lieben Dank. Ja, ich bin selbst gespannt wohin die Reise gehen wird. Du wirst aber in jedem Fall davon lesen oder hören 😉 Ganz liebe Grüsse.

      Antworten

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Hier schreibt Madeleine Gersbach

Hier schreibt Madeleine Gersbach

Rangerin und Waldpädagogin

 

Ich bin Mami, Wald-Liebhaberin und Teilzeit-Bloggerin. Auf meinem Blog schreibe ich über meinen Beruf als Rangerin, Aktuelles aus dem Wald und natürlich über mich als Person.

Ausserdem zeige ich dir die schönsten Plätze im Zürcher Unterland.

 

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